Was hat den Anstoss zum Umbau gegeben?
Die Liebe zum Standort, kombiniert mit dem Wunsch nach einer einladenden, modernen, frischen und professionellen Arbeitsumgebung. Unsere Räumlichkeiten hatten langsam wirklich ein leicht angestaubtes Flair. Da unser Team in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist, hatten wir ausserdem vor dem Umbau immer wieder Tage mit Engpässen bei der Raumnutzung, was uns in unserer Flexibilität und Effizienz eingeschränkt hat.
Die Räume wurden nicht nur modernisiert, sondern auch ihre Nutzungsweise hat sich geändert. Welche Überlegungen stecken dahinter?
Ziel war eine Optimierung der Nutzfläche unseres charmanten Altbaus. Dank der neuen Aufteilung konnten wir zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig mehr für die Durchführung von Assessments und Beratungen geeignete Räume gestalten sowie deren Ausstattung optimieren. Die neuen Sharing-Zonen und Sitzecken sowie der grosszügigere Pausenraum laden auch zu mehr Austausch ein – auch teamübergreifend – womit wir die familiäre Atmosphäre bei mpw stärken können.
Welchen Mehrwert bieten die modernisierten Räumlichkeiten für Assessments, Coachings, Kandidat:innen und Kund:innen?
Grundsätzlich konnten wir mit der Renovierung unsere räumliche Kapazität hochfahren. So sind neu Spitzentage mit bis zu 8 Assessment-Durchführungen parallel möglich – was wir aber nur in Ausnahmefällen anstreben. Vielmehr sollen die zusätzlichen Bürooptionen neben dem Assessment-Betrieb auch Beratungen und Beobachtung vor Ort anstelle von Teams-Calls ermöglichen, wenn das von Klient:innen und Kund:innen gewünscht wird. Für unsere Besuchenden sind neben der modernen Gestaltung sicher die neuen Präsentationsmöglichkeiten in den Assessment-Räumen sowie die Verbesserung der Ausleuchtung am augenfälligsten.
Ihr habt das Büro bei laufendem Betrieb umgebaut. Was war daran die grösste Herausforderung?
Zentral für uns war, dass unsere Kandidat:innen bei mpw auch während des Umbaus ein Umfeld vorgefunden haben, in dem sie ihre optimalen Leistungen abrufen konnten. Dies während den laufenden Bauarbeiten sicherzustellen, erforderte einiges an Koordinationsaufwand mit den Handwerker:innen. Zum Glück konnten wir zusätzliche Büroräumlichkeiten dazumieten und so der Nachfrage unserer Kund:innen auch während der Bauphase fast im gewohnten Umfang entsprechen – die Bereitstellung und der Unterhalt des temporären Standorts waren gleichzeitig herausfordernd. Natürlich hat der Umbau auch allen Mitarbeitenden Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Gelassenheit und Improvisation abverlangt.
Was hat euch während der Bauphase positiv überrascht?
Was uns sehr gefreut hat, war der ungebrochene mpw-Spirit, auch wenn wir alle vermehrt im Homeoffice waren. Ein solches Projekt umfasst unzählige Entscheidungen sowie Umwege im Denken und Handeln und zwingt laufend zu Kompromissen. Da ist man als Projektteam neben kritischer Reflexion auf positive Vibes und Rückhalt angewiesen.
Wie würdet ihr die Rollenverteilung im Projektteam beschreiben?
Gina war für die Räumung, die Neuordnung sowie für den Umbau-Blog verantwortlich, Martina für die Kommunikation mit den externen Partner:innen und Lieferant:innen und Romy für den internen Kommunikationsfluss sowie das Nutzungskonzept während und nach dem Umbau. Natürlich gab es immer wieder Aspekte zum gemeinsamen Abstimmen, Diskutieren und Umdenken – da hat es sicher geholfen, dass wir drei uns so gut verstehen (das gilt noch immer!) und uns voll aufeinander verlassen können. Und spätestens, als wir gemeinsam und tatkräftig Bücherregale zusammengeschraubt haben, wurde aus dem Umbauprojekt ganz nebenbei auch noch eine kleine Teamentwicklung.
Der Umbau ist nun abgeschlossen. Was macht aus eurer Sicht den grössten Unterschied, wenn ihr die neuen Räume mit den alten vergleicht?
Uns gefällt, dass der Umbau bei mpw Raum auf ganz unterschiedlichen Ebenen geschaffen hat – mehr Bewegungsfreiheit in den Büros, weniger herumstehende Gegenstände und mehr Begegnungszonen. Durch die luftigere Raumgestaltung wirkt zudem der Blick durch die Fenster auf unsere tolle Lage direkt an der Limmat viel stärker, das ist ein grosser Gewinn. Die ganze Gestaltung wirkt harmonisch und einladend, das war uns wichtig. Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes sind die neuen Leuchten in Büros und Gängen, sie machen einen markanten Unterschied.
Viele bei mpw mögen zum Beispiel das neue Coaching-Zimmer sehr gerne – der Blick aufs nahe Wasser aus den bequemen Sesseln ist wirklich schön. Wir freuen uns ausserdem sehr, dass wir unsere Besucher:innen nun bereits im ersten Stock in einem geschmackvollen Ambiente empfangen können.